Hands-on und Brains-on!

Themenfelder
2. Weltkrieg | NS-Herrschaft | Krieg | Frieden und Freiheit | Demokratie | Europa | Menschenrechte
Ausstellung
Dauerausstellung
Zielgruppen
SEK I
Lehrplanbezüge
Geschichte | Politik | Gesellschaftslehre | Fremdsprachenunterricht
Format
Interaktive Themenführung mit Filmvorführung
Dauer
2 Stunden
Teilnehmerzahl
max. 20 pro Museumscoach
Kosten

30 € (Führung) + 5 € pro Schüler/in und pro Begleitperson

Inhalt

Das Freiheitsmuseum ist ein historisches Museum über die Ereignisse um die Befreiungsgeschichte in den Jahren 1944 und 1945, über Anlass und Folgen aus regionaler und internationaler Sicht. Es ist das einzige Museum über den 2. Weltkrieg, das sich sowohl im Gebiet der Operation Market Garden als auch dem der Rheinlandoffensive befindet. In den letzten beiden Kriegsjahren spielte das deutsch-niederländische Grenzgebiet eine Hauptrolle auf der Weltbühne, mit weitreichenden Folgen für die Zivilbevölkerung und die Geschichte Europas. Mit Hilfe von Geruchsempfindungen und interaktiven Darbietungen, Dioramen, Originalfilmen und Tonbandfragmenten wird dem Besucher ein anschauliches Bild von der Befreiung vermittelt. Wie ging die Freiheit verloren? Wie kehrte die Freiheit zurück? Was müssen wir tun, um uns die Freiheit zu erhalten? sind drei Kernfragen, denen das Museum nachgeht. Das Museum thematisiert die aktuelle Bedeutung von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten.

Ablauf

Der Besuch des Museums beginnt mit einer thematischen Einführung und einem 20-minütigen Einführungsfilm mit Originalaufnahmen über die Geschehnisse in den letzten beiden Kriegsjahren 1944 und 1945. Zweiter Weltkrieg, Befreiung von der Nazi-Herrschaft, Menschenrechte sowie Frieden und Freiheit werden klar und informativ zur Sprache gebracht. Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich die Ausstellung und das Museum über ein Aufgabenheft eigenständig zu erschließen. Jeder Museumsbesuch wird mit einem Besuch der Ehrenkuppel abgerundet. Hier sind die über 150.000 Namen der westlichen Alliierten fest gehalten, die im Kampf um die Freiheit gestorben sind. Hier können die Schülerinnen und Schüler Stellung beziehen und ihre Wünsche und Meinungen auf einen Zettel schreiben und im Freiheitsbaum aufhängen.

Hinweise, Vor- und Nachbereitung

Die interaktive Führung ist kombinierbar mit einem Besuch des kanadischen Soldatenfriedhofs oder einem Interview eines Zeitzeugen. Selbstverständlich können auch eigene Ideen und Anregungen in das Programm eingebracht werden. Auf Wunsch kann das Programm in folgenden Sprachen durchgeführt werden: Niederländisch, Deutsch und Englisch. Das Museum ist komplett barrierefrei. Es sind auch Rollstühle im Museum verfügbar. Modul-Handout

  • Kinderen leren samen in de tentoonstelling van het Nationaal Bevrijdingsmuseum